Seminare & Vorträge
4. Fundraisingtag München
Impulsvortrag
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Gertrud BohrerDie Menschen im Freistaat Bayern gelten neben denen in Baden Württemberg als besonders spendabel. Doch wofür spenden sie eigentlich und wie hoch ist die Spendenbereitschaft wirklich? Gertrud Bohrer von der GfK Nürnberg verantwortet dort den CharityScope eine deutschlandweites Panel zum Spendenverhalten. Exclusiv für den Fundraisingtag München gibt sie einen Einblick in die bayerische Spendenseele. |
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Seminar 1
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Wolfgang KehlDer gute alte Spendenbrief ist immer noch der Königsweg im Fundraising. Die Anforderungen ihn erfolgreich und kostengünstig einzusetzen, sind aber mit den Jahren deutlich gewachsen. Wolfgang Kehl gibt einen Einblick in die Direct-Mail-Aktivitäten der SOS-Kinderdörfer. Er bietet einen intensiven Austausch rund um seine praktische Erfahrungen mit Spendertypologien, Versandzeitpunkten, Aufmachung und Ansprache im Spendenbrief an. Diese "Insider"-Informationen sind auch für weniger große Organisationen hilfreich, um Spender zielgerichtet und einfühlsam zu erreichen.
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Seminar 2
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Christine LindemannPartnerschaften mit Unternehmen zeichnen sich durch mehr aus als eine hohe Spendensumme und die viel zitierte Win-Win Situation. Welches Verständnis entwickeln die Partner füreinander, was ist der wahre Zweck der Partnerschaft, wie bahnt man eine Kooperation an und wie sieht gute Beziehungsarbeit aus? Diese und weitere Fragen werden gespickt mit Beispielen aus der Praxis in diesem Seminar aufgegriffen und erörtert.
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Seminar 3
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Gerhard PockOft bestehen Unsicherheiten, gar Ängste, wenn es um das direkte Gespräch mit dem Spender geht. Face-to-Face-Fundraising ist kein unumstrittenes Instrument. Der Referent gibt aus seiner reichhaltigen Erfahrung eine Orientierung zum Einsatz dieser Methode. Nicht jede Organisation ist für den Einsatz von Face-To-Face-Fundraising gemacht, aber was sind die Kriterien? Auch Fragen zur Zusammenarbeit mit Agenturen, zu Stärken und Schwächen der Methode sowie zum konkreten Einsatz werden praxisorientiert beantwortet.
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Seminar 4
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Monika WillichWer wollte sie nicht: Die Mitteilung, die Organisation sei mit einem Vermächtnis von z.B. 100.000 Euro bedacht. Kein Vorstand, kein langjähriger Ehrenamtlicher wird etwas dagegen haben! Doch wie gewinnen wir in der eigenen Organisation einflussreiche Unterstützer, die mit Kopf, Herz und Hand aktiv unser Nachlassfundraising fördern? Uns Türen öffnen, Budgets bewilligen, Spender und die interessierte Öffentlichkeit z.B. zu Nachlassvorträgen einladen lassen? Wie begegnen wir Bedenkenträgern? Und wie gewinnen wir Nachlass-Geber, die uns z.B. mit einem Testimonial unterstützen? Die Fragen erörtert die Referentin aus der praktischen Erfahrung. Teilnehmer erhalten hier das Rüstzeug für ein eigenes Nachlass-Programm, das sich entscheidend auf den Erfolg beim Werben um Erbschaften auswirken wird.
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Seminar 5
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Eva FuchsDie Vorbereitung einer Telefonkampagne ist die „halbe Miete“. Hierzu gehört es, Ziele zu definieren und Daten zu selektieren. Doch was dann? Wie gehe ich konkret vor, wie spreche ich Spender am Telefon an? Mit welchen Reaktionen muss ich rechnen und wie gehe ich damit um? Die Referentin wird zeigen, welche weiteren Vorbereitungsschritte eine gute Telefonkampagne braucht. Sie gibt einen Einblick, wie ein Telefonleitfaden erstellet wird und welche Wichtigkeit er im Gespräch hat. Kurz gesagt: worauf es im Telefongespräch mit dem Spender wirklich ankommt.
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Seminar 6
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Rudolf MüllerDie Spenderdatenbank ist das wichtigste Arbeitsmittel jedes Fundraisers. Ob Excel, eine Internetdatenbank oder eine große Datenbanklösung auf dem eigenen Server, entscheidend ist, was darf ich eigentlich speichern? Welche Daten darf ich erfassen und verarbeiten und welche Rechte haben die Spender? Erst danach geht es darum, wie ich mit den Daten meiner Spender erfolgreich und kostengünstig um Spenden bitte, welche Tricks und Kniffe es gibt und wie mir eine gut gepflegte Datenbank dabei helfen kann. Diese Fragen wird das Impulsseminar klären.
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Seminar 7
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Saskia HimperichDas Spendenwesen befindet sich in großen Umbrüchen. Immer weiter nachlassende staatliche Unterstützung macht für immer mehr Organisationen das Fundraising überlebenswichtig. Dabei spielt das Internet eine größer werdende Rolle. Welche Möglichkeiten für das Fundraising im Internet bestehen, welche Feinheiten zu beachten sind und wie die nachgelagerten Prozesse vereinfacht werden können, darüber berichtet Saskia Himperich, aus der Praxis. Sie wird dabei auf die Erfahrungen der Bank und ihrer Kunden eingehen mit Fundraising-Tools der Bank für Sozialwirtschaft eingehen.
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Seminar 8
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Nicolas ReisFacebook? Twitter? Online Fundraising? Sind Sie auch noch auf der Suche wie Sie diese Themen in Ihrer Organisation wirklich zum Fundraising nutzen können? Durch die rasante Entwicklung der Social Media ergeben sich ganz neue Möglichkeiten für das Fundraising. Der Vortrag beleuchtet Chancen und Hürden des Social Media Fundraisings insbesondere in den Bereichen Neuspendergewinnung und Anlassspende. Fragen, wie sich das Spendenvolumen durch Social Media erhöhen lässt und welche Besonderheiten bei der Kommunikation mit zukünftigen Spendern zu beachten sind, werden hier praxisnah und interaktiv geklärt. Aktuelle Social Media-Spendenerfahrungen in Europa sowie der Ausblick auf den nordamerikanischen Fundraising-Markt versprechen einen abwechslungsreiches und aufschlussreiches Seminar.
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Vortragsprogramm 1 |
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Fundraising – nur eine Frage der Motivation
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SMS Fundraising - Kleine Spenden mit großer Wirkung
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SEPA- Was bedeutet das für Non-Profit-Organisationen?
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Vortragsprogramm 2 |
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Entwicklungen und Trends im Deutschen Stiftungswesen
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Social Media als Teil der Öffentlichkeitsarbeit
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Mit Crowdsponsoring Ideen finanzieren
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Schlussvortrag
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Kerstin PlehweServiceorientierung und Dialogkompetenz sind die entscheidenden Faktoren erfolgreicher Spenderakquise und -bindung. Doch wie professionell reagieren Non-Profit-Organisationen (NPOS), wenn sich Interessierte mit der Bitte um Informationen an sie wenden oder eine Spendenzahlung tätigen? Kerstin Plehwe, Kommunikationsexpertin und Vorsitzende der Initiative ProDialog gibt spannende und lehrreiche Einblicke in die Ergebnisse des Dialog-TÜV, der neuesten ProDialog Studie. Wer die Optimierungspotentiale seiner Organisation im Hinblick auf Reaktionszeit, Qualität der Antworten und Dialogorientierung entdecken will, sollte diesen Vortrag nicht verpassen. |
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ausgebucht




ausreichend freie Plätze







nur noch wenige freie Plätze